Paguera - Schweiß und Schmankerl

Natürlich sind jetzt alle gespannt ob es Spanien schafft nach den ersten 24h weiter mit kulinarischen Highlights und atemberaubenden Touren zu punkten. Also weiter in der Serie: Urlaub in Paguera mit Teil 6.

Nach der Küstenrunde haben sich Mimi und ich am Pool des Hotels abgekühlt und ausgeruht. Grundentspannt haben wir uns danach aufbauend spontan ein Bloggershooting am Strand verschrieben und Paella zum Abendmal auserkoren.

Fotogen wie immer

Speisen

Die Paella gab es danach bei Feliciano`s Restaurante. Um ehrlich zu sein, haben weniger die Bilder auf Tripadvisor als die Empfehlung vor Ort dazu geführt, dass es uns dort hin verschlagen hat. Bereut haben wir es jedoch nicht. Wir bekamen eine riesen Pfanne voll mit bester Paella direkt an unseren Tisch getragen. Von dieser wurde uns dann live serviert und damit der Augen- und Gaumenschmaus vollendet...

Tour No II

Meine nächste Vormittagsrunde geht über Calvia und Sa Garriga nach Valdemossa.

Auf der ersten Hälfte habe ich Tiroler getroffen, in deren Windschatten ich einige Kilometer entspannt nachgerollt bin. Das Hügelland ist sehr schön zu fahren. In der Mitte der Tour geht es auf die MA1110, hier gibt es zwar für Radfahrer genügend Platz aber man fühlt sich nach den Bergstraßen doch irgendwie wie auf der Autobahn unterwegs. Ein Lob an alle Autofahrer auf Mallorca, hier wird auf Radfahrer noch Rücksicht genommen, indem auf irre Überholmanöver verzichtet und genug Abstand eingehalten wird.



Valdemossa an sich ist sehr schön anzusehen aber auf Grund der vielen Touristen beschränkte ich mich darauf, ohne Stop durchzufahren und meinen Espresso etwas außerhalb zu bestellen.

Valdemossa

Der Teil der Tour zurück nach Paguera ist dann wieder sehr schön. Gute Straßen und bezaubernde Landschaft. Bei meiner Rückfahrt habe ich dann noch Niederösterreicher getroffen, die mich zu einem spontanen gegenseitigen Fotoshooting überredet haben.

ich

Die Straße von Galilea nach Es Capdellà lässt mich jedes mal wieder darüber staunen, auf wie wenig Platz man trotzdem noch einen Mittelstreifen markieren kann. Der Ausblick dort bis aufs Meer ist wunderbar.

So weit so gut. Weiter geht es mit dieser Story im nächsten Teil.

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