Auf der Suche nach Krustenbrot

Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit dem Thema Brot backen. Nachdem ich bei meiner Ernährung mehr Wert auf Vollkornprodukte legen wollte, bin ich im Supermarkt darauf gestoßen, dass in den verkauften Produkten leider viele Inhaltsstoffe Platz finden, die ich dort eigentlich nicht brauche (zB. Zucker).

Angefangen habe ich mit Einstiegsdrogen ala Einfaches Vollkornbrot. Was als Startpunkt sehr gut funktioniert hat, hat mich mittlerweile zum Schmökern von Seiten wie der von Lutz Geißler gebracht. Ich muss gestehen, dass mich die Rezepte dort etwas überfordern aber ich streiche die Rocket-Science aus den Rezepten und bin damit durchaus erfolgreich.

Zuletzt habe ich mich an dem rustikalen Bauernbrot versucht und erhielt trotz einem kleinen Temperatur-Malheur ein super-knusper Brot in Traumoptik.

Rustikales Bauernbrot ala Plötzblog
Schnappschuss des guten Stücks durch die Ofentür


Meine Änderungen

  • Das Ansetzen  und die Hege des Sauers habe ich bisher Freestyle gemacht und bewahre diesen nun 7-14 Tage im Kühlschrank auf bevor ich ihn füttere.
  • Statt 15g habe ich 20g meines Sauerteigs verwendet. Da ich meinen eher nach Gefühl führe, hab ich frei nach dem Motto "mehr ist mehr" gehandelt.
  • Da sich Rezepte bei mir eher dem Anpassen, was gerade im Schrank ist hab ich das Roggenmehl im Sauer durch Weizen und im Hauptteig durch Vollkorn ersetzt.
  • Ja und ich habe das Brot ca 25min mit 250°C gebacken, da ich nach dem Auslüften meines neuen Ofens vergessen habe die Temperatur zu reduzieren...

An dieser Stelle noch einen herzlichen Dank an Lutz Geißler und seinen Plötzblog, ich werde sicher noch viele Rezepte ausprobieren.

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